[Vorname Nachname] [Straße Hausnummer] [PLZ Ort] [Polizeipräsidium bzw. Landeskriminalamt] [Straße Hausnummer oder Postfach] [PLZ Ort] [Ort], [TT.MM.JJJJ] Antrag auf Vernichtung erkennungsdienstlicher Unterlagen und Löschung der Daten – [Aktenzeichen, falls bekannt] Sehr geehrte Damen und Herren, am [TT.MM.JJJJ] wurde ich im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren [Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft] erkennungsdienstlich behandelt; dabei wurden [Fotos / Fingerabdrücke / Körpermerkmale] aufgenommen. Das Verfahren wurde am [TT.MM.JJJJ] [nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt / durch Freispruch abgeschlossen / nach § 153 bzw. § 153a StPO eingestellt]. Eine Kopie der Einstellungsnachricht beziehungsweise des Urteils füge ich bei. Ich beantrage, die erkennungsdienstlichen Unterlagen zu vernichten und die hierzu gespeicherten Daten in allen polizeilichen Dateien, einschließlich der an das Bundeskriminalamt übermittelten Daten, zu löschen, da ihre weitere Aufbewahrung für Zwecke des Erkennungsdienstes nicht mehr erforderlich ist. Es besteht kein Anhalt dafür, dass ich künftig in vergleichbarer Weise verdächtig werden könnte. Ich bitte um schriftliche Bestätigung der Löschung beziehungsweise, im Fall der Ablehnung, um einen begründeten Bescheid mit Rechtsbehelfsbelehrung. Mit freundlichen Grüßen [Vorname Nachname] --- Musterschreiben von Paragrafen-Judo (generationcity.de/paragrafen-judo). Unverbindliche Formulierungshilfe, keine Rechtsberatung. Nutzung auf eigene Verantwortung. Ersetzen Sie alle Angaben in eckigen Klammern und streichen Sie, was nicht zutrifft.