[Vorname Nachname] [Straße Hausnummer] [PLZ Ort] [Name der Behörde] [Abteilung / Sachgebiet] [Straße Hausnummer oder Postfach] [PLZ Ort] [Ort], [TT.MM.JJJJ] Begründung meines Widerspruchs vom [TT.MM.JJJJ] gegen den Bescheid vom [TT.MM.JJJJ], [Aktenzeichen / Kassenzeichen] Sehr geehrte Damen und Herren, zu meinem Widerspruch vom [TT.MM.JJJJ] trage ich nach [erfolgter Akteneinsicht] wie folgt vor. Nicht zutreffende Absätze habe ich gestrichen. Der Bescheid ist bereits formell rechtswidrig. Er enthält keine den Anforderungen des § 39 Abs. 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) genügende Begründung. Die wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Gründe, die die Behörde zu ihrer Entscheidung bewogen haben, sind nicht mitgeteilt; [bei Ermessen: ebenso wenig die Gesichtspunkte, von denen sie bei der Ausübung ihres Ermessens ausgegangen ist]. Vor Erlass des Bescheids bin ich entgegen § 28 Abs. 1 VwVfG nicht angehört worden. Der Bescheid ist nicht hinreichend bestimmt im Sinne des § 37 Abs. 1 VwVfG, weil [z. B. unklar bleibt, welche Maßnahme bis wann verlangt wird / die Berechnung des Betrags nicht nachvollziehbar ist]. Die Behörde hat das ihr eingeräumte Ermessen nicht erkennbar ausgeübt [oder: fehlerhaft ausgeübt, weil ...]. Damit liegt ein Ermessensfehler nach § 40 VwVfG vor. In der Sache ist der Bescheid zudem unrichtig, weil [inhaltliche Gründe]. Ich beantrage, den Bescheid aufzuheben, und gemäß § 80 VwVfG die Kosten des Verfahrens der Behörde aufzuerlegen sowie die Hinzuziehung eines Bevollmächtigten für notwendig zu erklären [falls ein Anwalt beauftragt ist]. Mit freundlichen Grüßen [Vorname Nachname] --- Musterschreiben von Paragrafen-Judo (generationcity.de/paragrafen-judo). Unverbindliche Formulierungshilfe, keine Rechtsberatung. Nutzung auf eigene Verantwortung. Ersetzen Sie alle Angaben in eckigen Klammern und streichen Sie, was nicht zutrifft.